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Donnerstag, 4. Oktober 2012

entspann doch bitte mal

'findet eure mitte und bleibt weiterhin auf einem bein stehen [...] und jetzt legt auch auf die mattee und entspannt nach dieser anstrengenden stunde. ihr habt es euch verdient!' nun lagen wir da wie tote fische, völlig ausgepowert und erleichtert endlich durchschnaufen zu können. niemand sagte etwas, nur klaviermusik war zu hören. der raum wurde abgedunkelt und mein yogalehrer schlich durch den raum und beobachtete uns beim atmen. ich spürte einen windzug, vermutlich öffnete er das fenster, aber nein, er legte behutsam eine decke über meinen körper und strich mir sanft über die schultern. tränen füllten langsam meine augen, warum kann nicht jeder so behutsam mit einem umgehen? ich fühlte mich so wohl in seiner anwesenheit, diese leichtigkeit und entspanntheit die er ausstrahlte, all das gab mir diese geborgenheit. vielleicht war es das erste mal, dass ich so befreit war, meine gedanken kreisten nicht ständig um das selbe thema, sondern ich konnte auch einen kurzen moment an schöne dinge denken. yoga befreit den geist und macht für einen augenblück sogar richtig glücklich.

1 Kommentar:

  1. Oh, wie ich mich gerade freue, dass du wieder bloggst! :D
    Finde ich toll :3 <3

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I was thinking 'bout you, thinking 'bout me - und jetzt über dein Kommentar! :)